Steinberg Cubase Pro 9 unsere Feature Requests

Ende des Jahres gibt es wieder ein großes Cubase Update. Was wir uns für Cubase Pro 9 von Steinberg wüschen diskutiere ich mit meinen Gästen.

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41 Comments

  • Mkay Cheffkoch
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    vllt das sich jede DAW ein bsp. an der Maschine 2 nimmt,denn im standalone mode nimmt die JEDE aktion ganz egal welche aktion innerhalb des laufenden Projektes egal ob tempo tonhöe ebenso (mir mal passiert:"projekt geöffnet und jeder angewählte sound wurde sofort ersetzt & kannte natürlich nicht den vorherrigen sound und hatte dann gefrusteter bzw dummer weise nicht undo sondern speichern und beendet) ansonnsten sind dort die undo´s und redeo´s denke fast grenzenlos mfg

  • rambole40
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    USB Dongle als Kopierschutz geht gar nicht….PUNKT!
    Als FL Studio User hast du für nicht mal 300€ einen Haufen Plugins UND KOSTENLOSE UPDATES FÜR IMMER!
    Und musst dir nichts in den USB Port stecken….geht also ohne!
    Dann lieber Studio One 3.

  • Flying Squirrel
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    Ab 11:00 : Lustig, wie Non Eric nur von seiner kleinen "In the Box" Welt ausgeht. Wenn's nur darum geht, dass ausm stereo Master was rauskommt, braucht man die VST-Verbindungen natürlich nicht. Wenn man ein komplexeres Setup hat und nicht will, dass das Eingangsrouting von einzelnen Spuren verloren geht, nur, weil man das Projekt auf nem Rechner mit nem anderen Interface öffnet und speichert, ist das eigentlich eine ziemlich gute Lösung. Außerdem kann man gleich dafür sorgen, dass Ein- und Ausgänge, die man im Control-Room (ein weiteres fantastisches Feature!) z.B. für Talkback oder Cues verwendet, nicht direkt im Projekt verwendet werden können – das würde schließlich nur Verwirrung stiften.

  • eCrofey Spectrum
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    Also ich muss da was generell loswerden.
    Ich benütz Logic x pro und Cubase. Wenn ich all die "Neuerungen"
    die man jetzt so gross in den Medien präsentiert all die internen mitgelieferten
    Plug-Ins die keine Sau braucht ich meine neuerungen das haben Waves UAD &
    Co. Seit jahren ! was ist denn daran neu !? Ich meine die meisten benützen eh professionelle
    Plug-Ins von Drittanbieter da kann sich weder Cubase noch Logic mit dennen messen. Also
    wieso beschränken sie sich nicht auf das wesentliche und investieren mehr in
    den Sequenzer selber als in die Plug-Ins die die meisten eh nicht brauchen.
    Ach klar dann müsste man den Preis anpassen und nur das
    verkaufen was die Leute brauchen so siehts aus. Und wie z.B. anstelle die Kompatibilität
    zu 32 Bit Plug-Ins aufrecht zu erhalten wird einfach 32 Bit nicht mehr unterstütz,
    ja was ist denn mit all den Plug-Ins die ich gekauft habe und brauche? einfach wegwerfen?
    Klar Cubase / Logic  verweisen  auf Plug-In Hersteller und umgekehrt und die
    Kunden sind die beschissenen die sich wieder noch mehr Plug-Ins kaufen müssen
    wie jBridge oder 32 lives und genau die Einstellung und Preis Politik lassen es
    mir nicht zu das ich überhaupt noch Geld in die DAW’s investiere einerseits aus
    Angst das irgendwas nicht mehr läuft und andererseits weil ich mir echt
    verarscht vorkomme. Wozu auch ich meine Reaper kostet 60$ !! und hat alles was die „grossen“
    auch haben und da kosten die Updates nichts! echt jetzt was läuft falsch da.

  • erfan savarabadi
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    MICROTUNE AUTOTUNING also nicht ganze Ton oder halbe Ton sonder genau (+-50 ct oder -+25 ct )Viertelton Autotuning egal ob musik oder vocal.

    Globale Microtonale Scalierung für alle VST Plugins

    Und noch geile Feature wäre nur Effekte mit andere Effekt beeinflussen ohne das Dry signal Mit weitere Effekte beeinflusst werden.
    zb Dry vokal + Reverb aber den reverb noch mit stutter oder overdrive oder dely zu beeinflussen aber dry vokal bleibt vor dem Grund ganz ohne weitere stutter /overdrive/ delay, also nachträgliche Effekt transformiert sich zu abstrktes Effekt

  • SuperPasquale76
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    Ich glaube viele Probleme die heute genannt wurden sind in Studio one alle geloest. und die Programmierer von S1 waren ja ehemalige Steinberg programmierer. hab auch von cubase auf S1 gewechselt und ab dem moment schien wieder die Sonne….wundern tut mich das keiner erwaehnt hat das man im mixer die Kanaele nicht anordnen kann, dafuer muss man wieder ins arranger wechseln….absolutes no go 2016

  • Alex Abedi
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    1. externe effekte sind momentan fast nicht benutzbar, weil die vst verbidungen immer wieder hergestelt werden müssen. bei mehreren externen effekten kann das minuten dauern. das nächste problem sind die parameter die nicht im project abgespeichert werden.

    2. warum kann man im inspector bei vstinstrumeten mit mehreren ausgängen nicht das volumen der anderen kanäle ändern? wenn man das versucht, ändert man das volumen von kanal 1.

    3. der cubase mixer hat schon seit cubase 7 probleme mit der mute-funktion, es passiert immer noch das kanäle gemutet werden und sich nicht mehr entmuten lassen.

    4. hat man einen kanal geöffnet kann man nicht einfach zum nächsten kanal gehen. außerdem funktionieren mute und solo shortcutes nicht mehr.

    5. render in place überträgt sehr oft falsche parameter, wenn man kanaleinstellungen nicht rendern sondern nur übertragen möchte. zb passieren dann sachen wie ein lowcut bei 500 hz oder – 40 db beim gain in der pre section.

  • ϟΙḶƎƝԎῌ
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    @57:25 das kann doch Xfer's LFO Tool 1:1 wenn ich mich nicht irre O.o MIDI Channel und CC auswählen und einfach per MIDI Learn bzw. Automations Funktion den Ziel Parameter auswählen.
    Und Xfer's LFOs sind meiner Meinung nach eigentlich die besten. Zumindest von denen, die ich bisher genutzt habe 😀
    Ziemlich perfektes UI, Env Funktion verschiedene Trigger Modi, Sync, alles was man braucht find ich 😀

  • Simon Schötz
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    Also man kann ja Cubase schon ewig einfärben. Ich finde das reicht schon.
    Was mich oft stört ist, wenn ich im Mixfenster einen Send routen will, dass ich mir diese Liste nicht anordnen kann bzw. die Liste sich nicht mit der Anordnung der Spuren im Arrangement angleicht. Das wird ja in der zeitlichen Reihenfolge aufgelistet, wo die Spur entstanden ist und mit wachsedem Projekt wirds doch unübersichtlich.

  • Ralf Sternbeck
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    Ich würde mir noch wünschen das das programmieren eines generischen Controller einfacher wäre, das todscrollen und geklicke nervt, gerade wenn man wie ich eine Komplettsteuerung von Cubase über OCR-Touch und dem IPad aufgebaut hat weiß was das für eine Arbeit ist. Vielleicht nur ein Fenster zum anlegen der Controller, deren ganzen Befehle und Flags auf einmal. Ich hoffe das man nachvollziehen kann was ich meine.

  • Jan Minor
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    Oha, wo anfangen?
    – Als allererstes: Einen guten (!) GUI-Designer und UX-Experten einstellen, damit dieses Design-Desaster seit C7 ein Ende hat. Wirklich. Das verstößt gegen so viele UI-Design-Richtlinien, es ist nicht mehr feierlich. Das Gegenteil von "Pro".
    – Entwicklung eines konsistenten GUI-Toolkits, ohne jetzt jedes Rad neu erfinden zu wollen (zB Scrollbars: es gibt 6 verschieden designte Scrollbars in C8. Sechs!! Nimm eines. Orientiere dich an der Systemkonvention. Fertig!). Umbau aller Dialoge, Fenster und Menüs auf dieses eine Toolkit. Cubase ist mittlerweile ein Konglomerat aus circa 5 verschiedenen Programmversionen und UI-Toolkits. Alles sieht anders aus. Als wenn es aus komplett unterschiedlichen Programmen zusammengekleistert wurde.
    – Fixen der ganzen UI-Inkonsistenzen und-Bugs. Der Edit-Button zB: meistens das kleine, kursive, seit langem bekannte "e". Im Mixer plötzlich ein großes, serifenloses "E". WTF??? Das ist wirklich Pfusch. Zu lange Send-Namen, die im Mixer, wenn sie zu lang sind, mit Auslassungszeichen ("…") verhunzt werden, was die schlechteste aller Lösungen ist, da man nun oft die Namen überhaupt nicht mehr unterscheiden kann. Wird komischerweise bei den Inserts nicht so gemacht. Es gibt offensichtlich null Qualitätskontrolle bei Steinberg.
    – Mouse-Modifierkeys vereinheitlichen, wie von NonEric gewünscht. Ja bitte. Kann man auch ändern, wurde mit C7 auch gemacht, leider zum schlechteren (zB zwei zusätzliche Tasten anstatt einer wie in C6).
    – Alle anderen Wünsche aus der Sendung: ja gerne. Dazu noch:
    Löschen und verschieben von Kanälen im Mixer. Überarbeitung der Eventhüllkurven (Gute Idee eigentlich, in der Praxis unbenutzbar mit diesem Stiftwerkzeug). Vordefinierte "Random"-Modus beim Linienwerkzeug in der Automation. "Autosave"-Funktion bei Arbeitsbereichen.
    Vollständige Überarbeitung der MIDI-Controller-Konfiguration.. Die bisherige Konfiguration für "Generic Remote" ist katastrophal: unhandlich, schlecht dokumentiert, unvollständig. Unbrauchbar.

    Sahnehäubchen: Vollständige Skriptierbarkeit zB via LUA oder Python. 🙂

  • Dry Dessert
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    Die Mehrfenster-Oberfläche ist für mich überholt (man kommt sich vor wie 1995) und der Deal-Breaker, weshalb ich Cubase nicht gekauft habe und immer noch nach einer Alternative suche. Einfenster-Oberflächen wie bei Logic finde ich wesentlich schneller, übersichtlicher, angenehmer.
    Das was hier im Gespräch über Automationskurven gesagt wird, ist eine negative Überraschung. Bei einer der dienstältesten DAWs würde ich da mehr erwarten. Cubase ist nicht preisgünstig. Patzer bei Basisfunktionen sind daher nicht so leicht zu verzeihen.

  • CodexII
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    Ich fand das eine schöne Runde, jeder kam zu Wort, kein geflame oder gebashe. Man hat die Meinung der anderen respektiert…
    Weiter so…
    P.S. Einen Wunsch habe ich auch schon seit SX1: Partbasierte Automation (im Gegensatz zur Spurbasierten)

  • MorsMortis
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    Ich habe cubase elements und ich kann auf die Darstellung teilweise zugreifen das war soweit ich mich erinnere bei den projekt-/Programmeinstellungen drin. (bin mir nicht sicher wo genau 🙂 ) ich habe dort dann die bläuliche tendenz der Benutzeroberfläche durch ein dunkles grau ersetzt, das gefällt mir mehr

  • FrancisJoa
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    Hab seit Cubase 6 mit Cubase nicht mehr gearbeitet (daher keine Ahnung ob es das bereits in neueren Cubase Versionen gibt), aber ich würde mir eine Midi-Learn Funktion wie in Ableton wünschen (für alle Parameter des Mixers + der PlugIns).
    Würde auch die Automation vereinfachen.
    Auch im Bereich der Audio-Bearbeitung sollte Steinberg sich bei Protools mal was abschauen.

  • MC Loink
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    40:10 schön, dass der Marx immer seine virtuellen Schüler im Fokus hat.
    aber ob Anfänger oder nicht, seit Ewigkeiten kann man in Cubase mit "P"
    die Lokatoren um die Markierung setzen: also braucht man nur einmal mit
    der Maus vom ersten Event bis zum Ende zu springen (ohne Zoom) und
    danach noch ca. 4 Takte über das Ende, um das Abschneiden des Abklingens
    zu verhindern. wenn man das verbessern sollte, sollte man beim Mixdown
    auch gleich noch Vorlauf oder 20 ms bis zur Nullsekunde einfügen können.

  • Holger Bleeker
    Reply

    Ich würde mir wünschen, dass
    – die ganzen Kanalzüge im Mixer (wie bei ProTools) im Mixer farblich eingefärbt werden. Das wäre im Mixer viel übersichtlicher
    – Undo auch im Mixer
    – eine eingebaute Mid/Side-Matrix. So dass man bei jedem Insertplugin wählbar ist, ob es nur die Mitte oder nur die Seite bearbeitet UND ob das Plugin per oder postfader ist (wie bei den Sends)
    – Schön wäre auch eine Option, bei dem man für jedes Plugin einen Mixwert einstellen könnte (parallele Bearbeitung)
    – um die Sendlautstärke einzustellen, wäre ein richtiger Fader auch besser
    – Render in Place auch für FX- und Gruppenspuren

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